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Integrierte
Förderung in der Regelschule
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Die
Aufgaben der Schulen für Hörgeschädigte haben sich in den letzten
Jahren stark verändert. Eine der wichtigsten Veränderungen ist die
Begleitung der hörgeschädigten Schüler durch Förderschullehrer für
Hörgeschädigte in allgemeinen Schulen. |
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Wir betreuen
über 200 Kinder und Jugendliche, die wohnortnah ihre zuständige
Schule von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe besuchen. |
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Die Hörschädigungen
dieser Kinder sind unterschiedlich und reichen von geringgradiger
bis zu hochgradiger, an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit. Die
meisten Schülerinnen und Schüler sind mit Hörgeräten versorgt
und nutzen zur Störschallunterdrückung im Klassenzimmer eine
Funkanlage (FM-Anlage). Diese technischen Hilfen müssen im Rahmen
der Beratungsbesuche überprüft werden. |
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Die in der
Integrierten Förderung tätigen Lehrpersonen verstehen sich als
Partner der Eltern und der Regelschulkräfte, mit denen sie sich über
die schulische Förderung der hörgeschädigten Schüler beraten.
Gemeinsames Ziel ist es, Schulversagen zu vermeiden, drohende
psychosoziale Fehlentwicklungen abzufangen und eine den
intellektuellen und persönlichen Fähigkeiten angemessene
Schulbildung zu vermitteln. Darüber hinaus wird die soziale
Einbindung in das Klassengefüge und das häusliche Umfeld
angestrebt. |
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Zur Beratung
mit den Eltern werden Hausbesuche durchgeführt und regelmäßige Hörprüfungen
in der pädagogisch-audiologischen Beratungsstelle vorgenommen. |
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Regelmäßig
bietet das Pfalzinstitut Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer an
allgemeinen Schulen an. Dabei ist die Vermittlung theoretischen
Grundwissens über Hörschädigung ebenso wichtig wie Einblicknahme
in den Unterricht bei hörgeschädigten Kindern durch Hospitation
und Erfahrungsaustausch. |
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Kontakt-Telefon: |
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06233-4909-212 |
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e-mail: |
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info@pih.bv-pfalz.de |
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Ansprechpartner: |
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Bertram
Schwientek
06233-4909-225
b.schwientek@pih.bv-pfalz.de
oder
Beratungsstelle für
Pädagogische Audiologie
06233 4909 223
audiologie@pih.bv-pfalz.de |